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Das CA wird vom Stadtrat unterstützt:

„Wir unterstützen das Wohn-, Kultur und Bildungsprojekt Collegium Academicum. Mit dem Modellprojekt entsteht ein Reallabor, in dem Studierende und junge Heidelbergerinnen und Heidelberger Raum haben Ihre Ideen auszuprobieren, ihren Horizont zu erweitern und Verantwortung zu übernehmen. Dadurch wird die Stadt um eine Facette reicher und stärkt ihr Profil als Studierendenstadt und Ausgangspunkt von Inspiration.“

Thomas Barth, Martin Ehrbar, Beate Deckwart-Boller, Karl Emer, Kristina Essig, Alexander Föhr, Dr. Jan Gradel, Andreas Grasser, Alfred Jakob, Matthias Kutsch, Dr. Vassilios Loukopoulos, Judith Marggraf, Prof. apl. Dr. Nicole Marmé, Dr. Monika Meißner, Sahra Mirow, Hans-Martin Mumm, Dr. Luitgard Nipp-Stolzenburg, Michael Pfeiffer, Werner Pfisterer, Oliver Priem, Christoph Rothfuß, Dr. Simone Schenk, Alexander Schestag, Dr. Arnulf Kurt Weiler-Lorentz, Otto Wickenhäuser, Bernd Zieger


  • Ich habe während meiner ersten Jahre in Heidelberg die Wohnung mehrmals wechseln müssen. Die Fremde nahm ich mit in meinem Koffer. Erst als ich im CA aufgenommen wurde, verschwand sie inmitten freundschaftlicher, engagierter Menschen. Es war für mich kein Studentenhaus, sondern eine Gemeinde aus der Zukunft. Es gibt 1001 Gründe, der CA-Idee im 21. Jahrhundert ein neues Zuhause in Rohrbach zu geben.
    Rafik Schami, Schriftsteller, ehem. CA Bewohner, Brüder-Grimm-Professor
  • Die Initiative für ein neues Collegium Academicum überzeugt mich: Sie ist gleichzeitig traditionsbewusst und der Zukunft zugewandt. Eine Universitätsstadt wie Heidelberg benötigt solche Freiräume für eigenständiges Lernen und kritisches Denken. Ich freue mich auf einen neuen Ort, an dem neue Ideen entwickelt, auf die Probe gestellt und gelebt werden.
    Theresia Bauer, MdL für Heidelberg und Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
  • In demokratischer Selbstverwaltung Verantwortung übernehmen, Über ein fächerübergreifendes Propädeutikum das richtige Studienfach finden, Durch ein festgelegtes Auswahlverfahren Vielfalt garantieren. Ich unterstütze dieses studentische Projekt von ganzem Herzen, erhoffe baldige Umsetzung und bin vom Erfolg dieser Idee überzeugt.
    Prof. Dr. Jochen Tröger, ehem. Prorektor Forschung und Medizinische Institutionen, Seniorprofessor Uni Heidelberg
  • Die Initiative „Neues Collegium Academicum“ ist nicht nur eine gute Idee für ein selbstverwaltetes Studierendenwohnheim in Heidelberg, sie will auch als Bildungsinstitution eine Brücke zwischen Schule und Studium sein. Außerdem erinnert die Initiative mit ihrem Namen an eine Zeit – die 70er – und einen Ort – die Seminarstr. 2 – die für viele als die größten Demokratisierungsfortschritte in der Universität gelten.
    Lothar Binding, MdB Heidelberg, Finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
  • Das Projekt der Studentinnen und Studenten, in einem selbstverwalteten Collegium Academicum zu leben, in einem Propädeutikum auf das Studium vorzubereiten, für die BewohnerInnen Tutorienprogramme, interdisziplinäre Workshops und Seminare anzubieten, sich und ihre Bildung, an einem gemeinsamen Ort weiterzuentwickeln, sollte unbedingt unterstützt werden. Die geplanten öffentlichen Veranstaltungen würden das kulturelle Leben in Heidelberg insgesamt bereichern.
    Prof. Dr. Ulrich Kronauer, Honorarprofessor KIT, Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • Ich finde die Ideen des CA großartig und unterstütze das Projekt. Die räumliche Nähe von Gewerbe und Wohnen gehört zu einer modernen Stadtentwicklung und ich bin überzeugt, dass das CA ein guter Motor für die Belebung und Entwicklung des neuen Quartiers sein kann.
    Dr. Franziska Brantner, MdB für Heidelberg, Vorsitzende des Unterausschuss für Zivile Krisenprävention
  • Mich begeistert, mit welcher hohen Motivation, großen Zielstrebigkeit und unbeirrten Beharrlichkeit, aber auch permanenten Kompromissbereitschaft die Mitlieder des Collegium Academicum ihr Anliegen der Gründung eines selbstverwalteten Studentenwohnheims verfolgen und trotz mancher Herausforderungen und Schwierigkeiten nie die Kernidee eines fächerübergreifenden Wohn- und Bildungskonzeptes aus den Augen verlieren.
    Dr. Dietlind Wünsche, Wissenschaftlerbetreuung im Dezernat für int. Beziehungen, Konfuzius Institut
  • Von 1975 bis 1978 wohnte ich im „alten“ Collegium Academicum. Zuletzt gehörte ich dem „Verteidigungsrat“ an, der doch die Räumung des CA nicht verhindern konnte. Wenn heute ein neues CA entsteht, bin ich dabei. Vestigia animant.
    Reinhard Bütikofer, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender Europäische Grüne Partei

Logo der iba
Wir sind eines der vier vom IBA-Aufsichtsrat gekürten, offiziellen IBA-Projekte.
Logo des StudierendenRates der Uni Heidelberg
Der StuRa hat die Unterstützung unseres Projekts offiziell beschlossen.
Logo der Uni Heidelberg
Die Universitätsleitung unterstützt unser Projekt. Für die Lehre ist eine zukünftige Kooperation geplant.
Logo von Drexler Guinand Jauslin Architects
Das Architekturbüro Drexler Guinand Jauslin unterstützt uns bei der Erstellung eines Planungsentwurfs.
Logo des StudierendenWerkes der Uni Heidelberg
Das Studierendenwerk unterstützt uns mit fachlicher Beratung und Hilfestellung.
Logo des Mietshäusersyndikates
Wir werden vom Mietshäuser Syndikat beraten, einem Zusammenschluss von über 100 Wohnprojekten.
Logo der Heidelberger EnergieGenossenschaft
Die Heidelberger Energiegenossenschaft hilft uns bei der Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsziele.
Logo der Stadmacher Webseite
Wir sind eines der ersten Bürgerprojekte auf der Crowdfunding-Plattform Stadtmacher.
Logo der Stiftung trias
Wir wurden bei der Umsetzung eines Workshops von der Trias-Stiftung unterstützt.
Logo des Leibniz Kollegs
Das Tübinger Leibniz Kolleg unterstützt uns bei der Umsetzung des Propädeutikum-Konzepts.
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Wir sind eines der Heidelberger Wohnprojekte, die in hd_vernetzt organisiert sind.

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